Uttenreuther Teams erreichen Saisonziele souverän

1. Mannschaft: Manuel Kugler, Marvin Schobert, Andrea Brendel, Christian Ströbel, Jagraj Singh Gill, Franziska Ammon (v. li.).

Die Zeit vor Saisonbeginn war für die Uttenreuther Badmintonabteilung mit Umbrüchen verbunden: Aufgrund zahlreicher Abgänge bildeten schließlich die bisherigen Spieler der 2. Mannschaft den Kern der neuen 1. Mannschaft. Ihr Saisonziel war klar: Gelang dem Team in der Vorsaison nach dem Aufstieg in die A-Klasse dort der Klassenerhalt, hieß die Mission nun: Mittelfeld. Dass sich die Uttenreuther in der A-Klasse etabliert haben, zeigte sich dann bereits am ersten Spieltag – in heimischer Halle gelang ein Unentschieden gegen den späteren Tabellenführer Spielgemeinschaft Erlangen-Bruck/ATSV Erlangen. In der Abschlusstabelle belegt der SC Uttenreuth nach vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen Rang vier – und damit genau den anvisierten Mittelplatz. Die Konstanz – das Team spielt in dieser Formation nun schon seit einigen Jahren zusammen – trägt also mehr und mehr Früchte.

2. Mannschaft: Mathias Bettig, Emilia Trautmann, Michael Eichhammer, Sahil Chatrath, Stefan Wopperer (v. li.).

Weit unklarer waren die Vorzeichen für die neue 2. Mannschaft, die trotz einiger Sorgen, genügend Damen aufbieten zu können, in der Hoffnung an den Start geschickt wurde, in der B-Klasse gut mitspielen zu können. Dieses Ziel wurde nicht nur erreicht, sondern weit übertroffen. Den stets wechselnden Aufstellungen zum Trotz holten sich die Uttenreuther Sieg um Sieg. Am Ende stehen acht Erfolgen zwei Unentschieden und vier Niederlagen gegenüber. Damit landete die 2. Mannschaft auf einem völlig überraschenden Platz zwei, der zum Aufstieg in die A-Klasse berechtigt – wenngleich sich die Spielgemeinschaft Erlangen-Bruck/ATSV Erlangen souverän Platz eins sicherte. Ein Uttenreuther Erfolg, der Grund für Optimismus ist für die kommende Spielzeit.

M.K.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.